Blog-Beitrag 10/2020: Greif-Velox auf Wachstumskurs: Unser neuer Standort in den USA ist eröffnet!

Als Markt- und Innovationsführer für Full-Line-Verpackungsmaschinen für Feststoffe, Pulver und Flüssigkeiten sind wir international sehr aktiv: Greif-Velox Deutschland beliefert bisher Kunden in 89 Ländern. Nun ist noch ein neuer Standort in den USA als Meilenstein auf dem Weg der Internationalisierung hinzugekommen: die Greif-Velox America, LLC als regionale Vertriebs- und Servicegesellschaft. Sie ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Greif-Velox Deutschland und sitzt in Sacramento, Kalifornien.

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Hohe Kundennachfrage in den USA

„Unsere individuellen, exklusiven Lösungen, beispielsweise unsere Vakuumabsackung, haben auch international eine hohe Relevanz“, sagt Ralf Drews, CEO von Greif-Velox. „Gerade auf dem amerikanischen Markt herrscht eine hohe Nachfrage.“ Denn die Vereinigten Staaten sind zwar der weltweit größte Markt für Verpackungsmaschinen, doch die amerikanischen Hersteller können die Inlandsnachfrage nach hochwertigen Maschinen nicht decken.

Maschinen erfüllen Anforderungen des amerikanischen Markts

Hier können wir punkten: Greif-Velox bietet nicht nur Innovationen im Bereich der Vakuumabsackung. Maschinen, wie etwa der Luftpacker BVP 4.40, passen genau auf die Anforderungen der amerikanischen Kunden: Sie können auch bei kurzen Umrüstzeiten eine Vielzahl von Packstilen sicher verarbeiten und ermöglichen schnelle Produkt-, Mengen sowie Formatwechsel. Das ist besonders für die expandierende amerikanische Nahrungsmittelindustrie von Bedeutung, für die unter anderem die Lebensmittelsicherheit ein großes Thema ist.

Direkt vor Ort näher am Kunden

Schon jetzt sind mehr als 30 unserer Anlagen in den USA installiert. Viele unserer international tätigen Kunden betreiben neben Europa und Asien ebenfalls Fabriken in Nord- und Südamerika – es ist also nur ein konsequenter Schritt, nun auch mit einer regionalen Vertriebs- und Servicegesellschaft vor Ort vertreten zu sein. Denn so können wir noch besser auf unsere amerikanischen Kunden eingehen. „Mit dieser Internationalisierungsstrategie zeigen wir, dass wir unseren Kunden zuhören sowie unsere Maschinen und Organisation anhand der Marktanforderungen entwickeln“, sagt unser Director Sales, Sebastian Pohl.

Lösung für Service-Anfragen vor Ort

Mit Marko Wittich haben wir einen sehr kompetenten CEO für die neue Service-Organisation gewinnen können, der Kundenprojekte und Kundenanfragen direkt vor Ort betreut. Marko Wittich ist mit dem Markt vor Ort vertraut, denn er bringt langjährige Erfahrung im B2B-Geschäft mit, unter anderem als General Manager der SMA America und als verantwortlicher Manager der Dräger Safety AG in den Regionen Europa, Nord- und Mittel-Amerika, Afrika und Süd-Amerika. „Durch die direkte Vorortpräsenz in Form einer Vertriebs- und Servicegesellschaft werden wir unsere Kunden noch enger und besser als bisher betreuen können”, so Wittich. „Besonders wichtig ist hier das Thema Service, also der Einsatz beim Kunden vor Ort, um Anlagen zu warten und Service-Anfragen oder Probleme zu lösen.“

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