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Gegen die Pandemie mit Expansion! - Interview mit Sebastian Pohl von Greif-Velox

Timing ist alles, am ersten Februar, kurz vor der Krise hat Sebastian Pohl als Director Sales bei der Greif-Velox Maschinenfabrik angefangen. Das global agierende Unternehmen kann auf eine Firmenhistorie zurückblicken, die rekordverdächtig ist. Vor über 1.100 Jahren wurde von Mönchen die Greifen-Mühle gegründet. Mehr als 100 Jahre ist es her, dass sich daraus die Greif-Werke entwickelten. Geschichte verbindet und verpflichtet. Greif-Velox will in drei Jahren den Markt als Technologieführer im Segment Anlagen und Peripherie für das Abfüllen von Flüssigkeiten und Feststoffen anführen. Warum die Krise da nicht zwischen funken konnte, warum konsequente und aktive Marktbearbeitung und Momentum sich nicht in die Knie zwingen lassen müssen und wie der Vertrieb im Kundengeschäft das hauseigene Wertesystem „EIZ“ (Effizienz, Innovation und Zuverlässigkeit) übersetzt, verrät Pohl im Marktführer-Interview mit Daniel Rexhausen.

Immer clever abgepackt - Interview mit Ralf Drews, Chairman of the Board, CEO und Sebastian Pohl, Director Sales & Marketing der Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH

Wer kann schon auf über tausend Jahre Erfahrung zurückblicken? Waren es damals die Mönche, die das Mehl per Hand für den Verkauf abfüllten, so erledigen heute Maschinen Absackung, Abfüllung und Palettierung. Die Greif-Velox Maschinenfabrik GmbH ist in der Gegenwart angekommen und hat die Zukunft fest im Blick. Im Herbst wurde mit der Gründung einer amerikanischen Tochtergesellschaft die Internationalisierung vorangetrieben, um auf die steigende Nachfrage nach Absackmaschinen und Abfüllanlagen zu reagieren.